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Dienstag, 23. Oktober 2012

Hexenstunk und Zaubertrank

In der Hexenwohngemeinschaft gibt es diesmal großen Stunk.
Durch ein Missgeschick verdorben war der letzte Hexentrunk,
weshalb dieser - heftig blubbernd - unerträglich grässlich stank
und von diesem "Dufte" mancher ohnmächtig zu Boden sank.

Ann-Marie und Dörte meinten, dies wär Margaretes Schuld,
hatte diese doch beim Brauen ihres Tranks voll Ungeduld
jenes Etikett verwechselt, welches auf des Kelches Grund
"Nasenhaare eines Elches" angezeigt, die ungesund

und vor allen Dingen gänzlich, unsagbar und grausig scharf.
Weshalb man des Trankes Reste hinters Haus zum Restmüll warf.
Dies fand Margarete schade und vor allem ungerecht.
Fand sie doch, er war als Mittel gegen Schaben gar nicht schlecht.

Und so schmollen alle dreie schon seit Tagen stur und stumm.
Sprechen nicht mehr, sondern werfen bloß mit bösen Blicken rum.
Könnten diese wirklich töten, bräucht es dazu keinen Trank.
Nichtmal den von Margarete, der so grässlich hässlich stank!









.hexen-gedicht/zauber-gedicht: die amelie '12
.illustration: die amelie '12

Donnerstag, 11. November 2010

Echte Freunde

Echte Freunde kennst du daran, dass sie zu dir stehn.
Daran, dass sie deine Sorgen sehn.
Daran, dass sie deinen Kummer teilen,
anstatt wortlos drüberweg zu eilen.

Echte Freunde sagen dir auch ins Gesicht:
"du, ich glaube, du verstehst mich einfach nicht"
anstatt leise heimlich in sich rein zu schmollen
und sich wortlos innerlich zu trollen.

Echte Freunde haben viel Gemeinsamkeiten,
müssen nicht um Unterschiede streiten,
woll´n das Anders-Sein des Freunds verstehen,
anstatt nur das "So-wie-ich" zu sehen.

Echte Freunde können geben und auch nehmen,
wüssten nichts, was Grund wär, sich zu schämen
voreinander, nur, weil man verschieden denkt.
Biegens hin, hat man sich mal gekränkt.

Echte Freunde sind sich nie egal,
liegen nicht im ersten Kaufregal,
auch nicht gleich hinter der nächsten Ecke,
sondern irgendwann auf deiner Lebensstrecke.





freundschafts-gedicht, streit-gedicht, zusammenhalt-gedicht, freunde-gedicht: die amelie, nov ´10
bild: "Warten auf  Freunde", Wilhelm Amandus Beer, 1837 - 1907

Freitag, 27. November 2009

Unter Fischen

Schau, da kommen sie geschossen,
pfeilschnell durch das weite Meer!
Rudern eifrig mit den Flossen,
schwimmen dicht an dicht umher.

Ändern blitzgeschwind die Richtung
(auf Kommando? Doch von wem!?)
bei der kleinsten Feindessichtung -
Anführer sind nicht zu sehn.

Von der Flosse bis zum Kopf
gleicht ein Fischchen hier dem andern.
Drum ist keins ein eitler Tropf.
Sieh sie mit der Strömung wandern!

Doch – Moment! - hast du verglichen?
Sind sie wirklich alle gleich?
Einer hat sich eingeschlichen
mitten in des Schwarmes Reich!

Leuchtet fröhlich rot hervor,
ist nun nicht mehr so allein.
Singt gern mit im Blubber-Chor.
Will einer von vielen sein!























.fischgedicht/dazu-gehören-gedicht/freundschaftsgedicht: die amelie ´ 09
.druck: georg n. (6), sohn von "die amelie", ´ 09

Sonntag, 22. November 2009

Anne und das Holzschaf


(ein Weihnachtsgedicht)


Anne ist heut aufgeregt,
schlechte Laune weggefegt,
denn es ist wieder so weit:
Heilig Abend macht sich breit!

Fest in Omas Arm gehakt
geht es auf den Weihnachtsmarkt.
Dass es winters so früh dunkelt
freut sie sonst nicht. Doch heut funkelt

was nur kann im Kerzenlicht!
Weihnachtsleuchten im Gesicht
wandern sie von Stand zu Stand
und bestaunen allerhand.

Anne freut sich ganz besonders
auf die Krippen von Herrn Gonders:
aufgestellt, kaum ist's Advent!
Und ein jeder, der sie kennt,

hat es sich zur Pflicht gemacht
alle Jahr zur Heilgen Nacht
eines von Herrn Gonders Schafen
einem ganz besonders braven

Kind unter den Baum zu legen.
Dies als Weihnachtsbrauch zu pflegen.
„Sind zwar nur aus Holz geschnitzt“
sagt Herr Gonders gern verschmitzt,

„doch manchmal, wenn sie da stehen,
glaub ich selbst, ich könnte sehen,
wie sie mit den Ohren schlenkern,
mäh-hend mit den andern stänkern,

dass beim alten Opa Gonders
die Verpflegung nicht besonders.
Meine Schafe, musst du wissen,
grasen nicht auf grünen Wiesen

und nicht auf der Tischlerbank.
Darum würden sie auch krank,
kaufte sie nicht ganz geschwind
jemand für ein braves Kind!

Denn ein jedes meiner Lämmchen
lebt vom Schein der Kerzenflämmchen
und von hellem Kinderlachen,
wie's nur Freude kann entfachen.“

„Weiß ich doch! Ich hab schon eins.
Und sein Name ist Karl-Heinz!“
unterbricht ihn Anne stolz.
„Ist denn so ein Schaf aus Holz“

mischt sich Oma leise ein,
„nicht ganz fürchterlich allein?
Das da drüben, bitte sehr,
sieht die ganze Zeit schon her.“

„Ach. Sie meinen Anneliese,
da, ganz hinten auf der Wiese?
Stimmt. Sie hat hierhergesehen
seit Sie beide bei mir stehen.

Anne hat's ihr angetan.
Das sieht wohl ein jedermann.“
„Na, was denkst du, meint Karl-Heinz,
stell'n wir heuer noch so eins

zu der Krippe unterm Baum?
Anne, der wird aber schau'n!“
meint nun Oma, „das wird fein:
keiner muss dann einsam sein!“

Anne hört schon nicht mehr hin,
muss sich angestrengt bemüh'n,
nicht zu blinzeln, sie könnt schwör'n
dass gerade war zu hör'n

leises Blöken von der Wiese.
Dort, aus Richtung Anneliese!
„Packen Sie sie gar nicht ein.
Ich trag sie im Fäustling heim“

flüstert Anne. Oma lacht.
Und Herr Gonders reicht ganz sacht
Anne nun das kleine Schaf.
Mahnt es noch: „sei mir bloß brav!“

Oma zahlt, dann geht’s nach Haus.
Fröhlich seh'n sie alle aus:
Oma, Anneliese, Anne
und Karl-Heinz unter der Tanne!




.weihnachtsgedicht/krippengedicht/weihnachtslammgedicht/adventmarktgedicht: die amelie ´ 09
.ölgemälde: "Miss Frances Warren", Joseph Wright of Derby, 1763

Freitag, 6. November 2009

Fremd zu sein

Dinge, die der Mensch nicht kennt,
nennt er „fremd“.
Manches, was wir nicht verstehn,
wenn wir's sehn,
macht uns mulmig tief im Magen
und wir sagen:

Es ist doof!
Es ist blöd!
Es ist mies!

Doch das ist fies!

Und auch dumm!
Denn andersrum

ist's genauso. Oder nicht?
Denn das Fremde kennt UNS nicht!

Hat man's schon mit dir gemacht:
gar nicht lange nachgedacht,
gar nicht erst 'ne Chance gegeben?

„So ist das eben!“???

Findest du das denn ok?
Tut das innen drin nicht weh?
Ist's ein Mensch gar, so wie wir,
geht’s ihm ganz genau wie dir!

Seh'n wir's ein: „fremd“ zu sein
macht manchmal verdammt allein.




.einsamkeits-gedicht/fremd-sein-gedicht/angst-gedicht: die amelie ´ 09
.bilder: wiki-commons

Freitag, 16. Oktober 2009

Unter der Eiche (ein Hexe-Rosalind-Gedicht)


Tief unter der hohlen Eiche
wohnt die Hexe Rosalind
tagunter im Wurzelreiche,
wo die Hexenhöhlen sind.

Oft schon gingst du dran vorbei,
hast den Eingang dort gesehen.
Fragtest stets dich, wie 's wohl sei
einfach mal hinein zu gehen...

Trittst ein in den morschen Stamm,
steigst die Wendeltreppe runter -
feuchtkalt, modrig, steil und klamm!
Gänsehaut kriecht's Bein hinunter.

Fern kannst du schon Klappern hören,
Blubbern, Knistern, Feuerknacken,
leises Murmelzauberschwören,
„Zack!“ vom Krötenbein-Abhacken.

Feuerschein tanzt über Wände,
Gläser drängeln in Regalen.
Flammenspiel vermag behände
Schattenreigens Bild zu malen.

Zögernd lugst du um die Ecken
bang vor dem, was dort könnt' lauern.
Wo mag nur die Hexe stecken?
Neugier kämpft gegen Erschauern.

„Tee und Kuchen?“ - ach, du Schreck!
rutscht das Herz dir in die Hose.
Keck lugt Rosalind ums Eck,
in der Hand die Zuckerdose.

„Gern..äh...danke...guten Tag“
stotterst du noch ganz erschrocken.
Dass 'ne Hexe Süßes mag,
haut dich nun doch aus den Socken.

Neugierig seht ihr euch an,
stumm erforscht man sich im Blick,
voneinander angetan
gibt es nun auch kein Zurück.

„Rosalind Moosmauer heiß' ich“
bricht die Hexe nun das Schweigen.
„und ich bin schon hundertdreißig!
Soll ich dir ein Kunststück zeigen?“

Emsig huscht sie auch schon los,
lässt dich dort verdattert stehen.
's scheint, als fänd sie ganz famos,
dich als Gast bei ihr zu sehen.

Schwupp – da ist sie schon zurück!
Seligst breites Zahnlochgrinsen.
Präsentiert ihr Zauberstück,
doch das geht glatt in die Binsen!

„Mist! Da muss ich wohl noch üben!“
Rosalind muss selber lachen.
„Dreimal Dreck und rote Rüben!
Huch, ich wollt ja Tee noch machen...“

Es ist nicht zu übersehen,
dass sie schrecklich schusslig ist.
Ach, ihr werdet euch verstehen,
weil du selbst genauso bist.

Doch der sicherste Beweis,
dass ihr füreinand gemacht,
ist, dass ihr beide habt leis
euch mit Zahnloch angelacht!

So viel gibt es zu entdecken,
voneinander zu erfahren!
Freundschaft, süßer als Zimtschnecken,
wert, sie ewig zu bewahren!

So hat sich dein Mut gelohnt,
Neuland tapfer zu erforschen:
eine neue Freundin wohnt
in der Eiche, der ganz morschen.



.hexengedicht/freundschaftsgedicht von: die amelie ´ 08
.bild: 'The Old Selly-Oak Tree' by W. Stone (dated 1897)

Zwei Könige


Einst in einer Sternennacht,
tief in einem Märchenwald,
trafen sich in Prunk und Pracht
König Knuth und Theobald.

Beide suchten nach dem Stein,
welcher Weisheit soll verleihen.
's hieß, er würd zu finden sein
"dort, wo man sich kann verzeihen".

Lange hielt man für Legende,
was man von dem Ort erzählt.
Kunde war's, dass man ihn fände
nicht in der bekannten Welt.

Winzig zwar, doch in sich ganz,
wär zu finden er allein
wo nicht zählten Ruhm und Glanz,
sondern Herzen, gut und rein.

Beide Herrscher suchten lange,
sandten viele Ritter aus.
Wartend, grübelnd und auch bange
thronten sie allein zuhaus.

Was die Könige nicht wussten,
weshalb keiner ihn entdeckte,
dass sie selbst erst finden mussten,
was ganz tief in ihnen steckte.

Denn – das solltest du noch wissen -
beide war`n einander Freund,
bis der Neid sie einst zerrissen
mitsamt dem, was sie vereint.

Es gab Streit, manch böses Wort,
nur noch Zank und kein Verstehen.
Ewigwährend, immerfort,
wollten sich nie wiedersehen.

Keiner konnte es bekennen,
als den andern er schon misste,
längst nicht mehr den Grund benennen,
der die Freundschaft einst vermieste.

Ritter kehrten heim verzagt,
konnten Misserfolg nur melden,
hatten alle viel gewagt,
keiner wurd zu einem Helden.

Jahre zogen so ins Land,
die zwei Könige ergrauten.
Immer noch lag unerkannt
jenes Land, das sie nicht schauten.

Leer war´n beider Königreiche,
einsam, kalt, trotz aller Pracht.
Dass die Hand man sich noch reiche,
dieser Wunsch war leis erwacht

nun in Knuth und Theobald.
Und sie trafen sich zur Nacht
mitten in dem finstren Wald,
sanft erhellt von Sternenpracht.

„Liebster Freund“ so sprachen beide
just im selben Augenblick
„dich zu sehn ist große Freude!
Komm, wir blicken nicht zurück!

Lass den Streit uns nun begraben,
welcher uns so lang entzweit.
Will deine Vergebung haben,
bin zur Buße gern bereit!“

Freunde finden sich im Blick.
doch als sie die Hände reichen,
funkelts hell wie Zauberstück
und es rauscht im Rund der Eichen.

Dort wo ihre Fingerspitzen
zur Versöhnung sich begegnen,
scheints wie Zauberkerzenspritzen
helles Sternenlicht zu regnen.

Und sie seh´n mit Staunen zu,
wie in ihrer beider Hände
wächst und klarer wird im Nu
Zauberminiaturgelände.

Dort, in winzig tiefer Schlucht
ruht ein Stein, umringt von Bäumen.
Jener, den sie so gesucht!
Beide bangen, dass sie träumen

bloß, was sie hier vor sich sehn.
Was sie glaubten nie zu finden,
konnte doch nur dort entstehn,
wo sich Freunde neu verbinden.


.märchengedicht/freundschaftsgedicht von: die amelie`08
.illustration: Mikalojus Ciurlionis (1904-1905)

Unter der Kastanie









Einst in einem Märchenwald
stand ganz knorrig, groß und mächtig
ein Kastanienbaum gar alt,
seine Krone weit und prächtig.

Vieles schon hat er gesehen
und so manches auch erlebt.
Musst schon hundert Jahr dort stehen.
Hat kein einz'ges Mal gebebt.

Unter seiner breiten Krone
schützend grünem Blätterdach
schirmt vor Regen er und Sonne.
Nah tönt rauschend kühl ein Bach.

Dieses war der liebste Ort
der Prinzessin Ann-Kathrein.
Oft lief aus dem Schloss sie fort
um ein Weilchen hier zu sein.

Und obwohl sie einst verlor
hier ein Kästchen voller Schätze,
steigt noch immer sie empor
zu dem schönsten aller Plätze.

Denn wenn lang genug sie schwieg
und dem Bächleinglucksen lauschte,
kam es vor, dass Nebel stieg,
welcher sacht und weich sich bauschte.

Heute hält sie plötzlich still,
denn auf einmal kann sie sehen,
wie gehüllt in Nebeltüll
sich hervorwagen die Feen.

Langsam erst und noch verzagt,
doch als klar, dass nichts gefährlich,
bald von Übermut geplagt
tanzen, singen sie gar herrlich.

Wunderhübsch, so sieht das aus,
wie in ihren Glitzerkleidern
sie sich drehn in Saus und Braus.
„Wer mag solche Roben schneidern?“

frägt sich Ann-Kathrein und schweigt,
hält ganz still um nicht zu stören.
Ihren Kopf sacht schief geneigt
um die Melodie zu hören,

die zum Plätschergluckerklang
fein in Bächleins Lied verwoben
nun ertönt wie Vogelsang.
Da! Ein „Knack!“ - schon sind zerstoben

alle tief ins Unterholz,
die doch eben noch getanzt
und gesungen voller Stolz.
Leer liegt nun die Lichtung ganz.

Ann-Kathrein reibt sich die Augen.
Viel zu rasch ist das geschehn.
Ist nicht sicher, ob sie glauben
kann, was sie grad noch gesehn.

Sehnt zurück so sehr den Reigen
all der zarten Elfenwesen.
Tränchen in die Augen steigen,
weil es gar so schön gewesen.

Doch da tritt in dem Moment
aus dem Unterholz ein Fuchs.
Humpelt, wie sie gleich erkennt,
hat wohl Schmerzen vorn am Fuß.

Direkt kommt er auf sie zu,
Ann-Kathrein wagt kaum zu atmen,
mustert sie in aller Ruh,
scheint auf Reaktion zu warten.

„Du warst das im Unterholz,
der die Feen hat verscheucht!“
spricht sie voller Mut und Stolz
„und hast Schmerzen, wie mich deucht.“

Langsam, um ihn nicht zu schrecken,
hebt den Finger sie und zeigt
auf die Pfote, in der stecken
Dornen, wohl vom Rosenzweig.

„Ach, du armer, lass mich helfen!“
bittet sie ganz leis und sacht.
Längst vergessen sind die Elfen.
Kurz darauf ist es vollbracht:

dicke Stacheln, gleich drei Stück!,
hat behutsam sie gezogen
zu des Fuchses großem Glück,
welcher ihr nun sehr gewogen.

„Holde Maid, ich danke dir!“
wispert rau und leis der Fuchs.
„Sei so lieb und warte hier“
spricht er und entschwindet flugs.

Ann-Kathrein kann's gar nicht fassen,
was ihr hier grad widerfährt.
Will sich überraschen lassen,
wartet nun, wie sich's gehört.

Bald schon ist der Fuchs zurück,
zerrt ein Säcklein hinterher.
Legt es nur ein kleines Stück
weg von ihr hin: „bitte sehr!“

Fragend sieht den Fuchs sie an,
dieser stupst sie sanft und nickt.
Als der erste Blick getan
lachen beide ganz entzückt.

Eine winzig kleine Kiste
voller Schätze und Geschmeide.
Jene, die sie so vermisste!
Reich beschenkt fühl'n sich nun beide.

Nicht nur, weil der Schmerz vorbei
und zurück, was einst verlor'n.
Sondern weil soeben zwei
Freundschaft haben sich geschwor'n.



.prinzessinnengedicht/fuchsgedicht/tiergedicht/freundschaftsgedicht von: die amelie ´ 08
.bild: "Great chestnut of Mount Aetna", 1872-1873, Künstler unbekannt
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